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Dienstag, 21. Juni 2011

Money,Money ,Money

Jackpott!
Ich wurde gerade ins Büro bestellt. Dachte schon, dass ich einen Einlauf kassiere.
Weil die Datenbank nicht komplett ist oder ich irgendeinen Fehler gemacht hab, oder irgendwie sowas.

Und wieder gab es keinen Ärger. Ganz im Gegenteil!!
Es gab Geld. Anders als erwartet bekam ich mein Gehalt für den Monat bezahlt!Richtig, meine Trainings-session wurde auch noch bezahlt! Dabei hab ich so ungefähr nichts geleistet, sondern war vielmehr ein Klotz am Bein.
 Ich liebe meine Firma. Ich mein,ich werde sowieso schon voll überbezahlt (Ok, für eine Stadt wie Erbil hat man sich ein Schmerzensgeldaufschlag verdient!),dann habe ich erfahren, dass die auch noch meine Unterkunft zahlen.
Und die Mieten in Erbil sind nicht gerade billig.Für ein anständiges Apartment ist man locker seine 1000$ los. Die spar ich mir jetzt jedenfalls.

Naja und nun bekomm ich auch noch Geld für das "Vorbereitungstraining". Ich fühl mich wie ein Lottomillionär und würde am liebsten singen.
Money,Money,Money von den Abbas schwirrt mir durch den Kopf.
Aber ich halte lieber meinen Mund.So peinlich bin ich dann doch nicht. Dafuer gönn ich mir was im Duty Free Shop.
Hab ich mir verdient!

Dezente Panik vor dem Abflug...

Ok,dies wird mein letzter Eintrag vor meinem Abflug.Maschiene startet um 17 Uhr und 2 Stunden spaeter werde ich mich dann auch schon am Erbil Airport wiederfinden- falls es zu keener unerwarteten Katastrophe vorher kommen sollte. Ihr lacht,aber so unwahrscheinlich ist das gar nicht. Eventuell wird es einen Mord geben.Und ich bin involviert. Wie ich gestern erfahren habe,kann Allan, mein Kollege, erst spaeter fliegen.Visumsprobleme. Das heisst im Klartext, ich und May fliegen…sofern ich sie nicht vorher umbringe. May ist nett,aber unfaehig ihrenen Mund zu halten und ihr Hirn zu nutzen. Ich reise lieber alleine,traeume vor mich hin und hab meine Ruhe. Eventuell dulde ich jemanden, der sich um mich kuemmert. Bei May wird das nicht der Fall sein. Ich she mich schon als menschlichen Kummerkasten am Flughafen sitzen.
Um meine blanken Nerven zu beruhigen zieh ich mir gerade Nesquick rein. Das beruhigt die Nerven. Fraglich ist,ob mein Chef jetzt mitfliegt oder wo der steckt. Im Buero ist er jedenfalls nicht und ehrlich gesagt hoffe ich, das ser nicht mi runs fliegt!Irgendwie verbreitet die Anwesentheit eines Vorgesetzten immer eine angespannte Stimmung.Plus er sieht auch noch gut aus. Gut aussehende Menschen machen mich nervoes. War schon immer so. Also die Kombi aus Chef sein und Gut aussehen plus eine Nerven zerreibende May wird mich zum Amoklaefer machen….
Und Erbil? Ich weiss gar nicht ,warum mich der Gedanke ploetzlich so nervoes macht.War doch alles cool bis jetzt. Aber langsam bin ich etwas gespannt, was mich dort erwartet. Wird es so wie in Kairo nur ohne Nachtleben? Na dann Prost, Mahlzeit. Werde ich ueberhaupt Freunde finden? Oder werde ich zum Einsiedlerkrebs mutieren, dessen einziger Bezug zur Aussenwelt die Arbeit und die nervige May sein wird (mit de rich mir uebrigens spaeter ein Appartment teilen darf…)?
Werde ich ein Kulturschock erleiden?Oder gar noch viel schlimmer, werde ich mich langweilen?
Vielleicht haette ich lieber bei meiner Langzeitliebe Kairo bleiben sollen? Trotz allem Gemecker bin doch immer noch verliebt in Kairo. Irgendwie hat die Stadt trotz allem ihren Charme. Mal sehen, was Erbil charmantes an sich haben wird….
Also drueckt mir die Daumen.Ich meld mich dann aus dem Irak….

Montag, 20. Juni 2011

Sie denkt sie ist Bauer!

Neulich nach meiner Powerwalkingtour sehnte ich mich nach einer eiskalten Pepsi. Ich irrte in Hamra rum und fand einen kleinen Kiosk. Als ich eintrat blickte die Männerbesatzung im Laden amüsiert auf mein knappes Outfit. „Welcome to Beirut!“ sagte der alte Mann hinter der Ladentheke neckich. Welcome?Really? Oh man, dieser Satz brachte mich auf die Palme! Hatte ich diese Worte nicht schon zehntausend Mal in Kairo zu hören bekommen. All die Schmierlappen, die beim Anblick einer Ausländerin einfach nicht ihren Mund halten können! Die Erinnerungen machten mich so wütend, dass mein Hirn kurz aussetzte. Wahrscheinlich wollte ich was Schlaue sagen. Stattdessen sagte ich:
„Essayek ya Pasha!“(Was geht, du Held auf Ägyptisch).Der ganze Laden starrte mich an. Dann brachen die Männer in schallendem Gelächter aus. „Mashallah, sie spricht Arabsich!(Oder sollte ich besser sagen es spricht Arabisch??). Dann ein anderer Typ: „Haha, sie ist ein ägyptischer Farmer!“ Wieder schallendes Gelächter…..Dafür ging die Pepsi aufs Hau. Ich war binnen weniger Sekunden mit hochrotem Kopf verschwunden.

Das libanesische Völkchen

Also zunächst einmal sehen ich viele Libanesen (vor allem die Christen) nicht als Araber.
Mit der arabischen Welt wollen sie nicht identifiziert werden.
Wir sind Mediterraner! Ok, auch gut.

2. Sind sie unverbesserliche Pazifisten. Zu Recht, der Libanon ist unbestritten eines der schönsten arabischen Länder! Wenn nicht sogar eines der schönsten Flecken Erde, die ich bis jetzt gesehen habe.

3. Neigen sie zu einer dezenten Prahlerei. Jeder investiert sein gesamtes Gehalt in eine dicke Karre, ein teures Handy und andere Statussymbole sowie natürlich in ein gediegenes Nachtleben.
 Ein anderer Teil fließt in Schönheits-Ops und Fashion…Manchmal übertreiben sie es etwas mit der Prahlerei. Jeder kennt scheinbar den Sky Bar Besitzer, hat Bezug zur Regierung (Welche Regierung???Momentan ist da doch nichts!) und kommt aus angesehenen Familien. Alle klar. Mein Geheimnis gegen Prahlerei ist übrigens Understatement.
Das macht die Prahlerei lächerlich. Somit spare ich auf einen Trabi, diniere bei Mc Donalds und meine Garderobe besteht aus Primark und H&M.

4. Libanesen sind Sprachtalente! Jeder kann Englisch, sogar Taxifahrer verstehen mich mehr oder minder. Plus Französisch. Die meisten sprechen neben Arabisch, Französisch und Englisch noch ein oder zwei andere Sprachen, Deutsch zum Beispiel.

5. Es gibt „Woss-Woss“-Menschen. Das sind die im tiefgelegtem 3er BMW mit Feinripphemden, Tatoos und einer Gelmatte. Die cruisen den ganzen Tag in ihrer Karre rum mit arabischer Mucke bis zum Anschlag aufgedreht und versuchen Weiber zu reißen In Deutschland auch Arschproleten genannt.

6. Deutschland über alles! Die Libanesen scheinen uns zu mögen! Viele sind Feuer und Flamme wenn es um die deutsche Nationalelf geht. Hitler finden auch alle super (ob da gut ist bleibt zweifelhaft…). Und fast jeder war schon einmal in Deutschland und spricht ein paar Brocken Deutsch. Sogar "Mein Kampf" gibt es hier zu kaufen!

7. Lebensfreude! Die Libanesen scheinen die politischen Unruhen schlichtweg auszublenden. Sie nennen die israelischen Angriffe und die Bürgerunruhen kleine Auseinandersetzungen.
Beste Beispiel meine letze Konversation:
„Also ich flieg bald in den Irak.“
„In den Irak, spinnst du? Ist voll gefährlich dort! Da laufen die alle bewaffnet auf der Strasse rum!“
Ähm, hallo? Hast du dich mal umgesehen? An jeder Ecke Soldaten, manchmal ein Panzer und jeder hat eine Schießwaffe in Beirut. Und du willst mir erzählen, dass Erbil gefährlich sei????
Naja, die Libanesen nehmen es gelassen und lassen sich das Feiern nicht nehmen.
Selbst während der Bombenangriffe ist man einfach in die Berge gefahren. Natürlich um dort weiter zu feiern. Harte Jungs.
I
m Großen und Ganzen sind die Libanesen aber sehr herzlich und weltoffenen. Hier kann Okzident neben Orient friedlich existieren und auch wenn die Religionen meist unter ich bleiben, habe ich keine Feindlichkeit untereinander zu spüren bekommen.
Nur die Syrier, die finden sie alle dumm. Genauso wie die Israelis. Und die Saudis.

Sonntag, 19. Juni 2011

Ausflug nach Tripoli

Da heute mein letzter freier und mein vorvorletzter Tag im Libanon ist, beschloss ihn sinnvoll zu nutzen. Die Optionen waren Beach, Baalbeck oder Tripoli.

Strand  fiel schon einmal flach. Aufgrund meiner kraterartigen Mückenstiche an den Beinen, die ich in Ägypten bekommen hatte.

Also Kultur. Ich wollte nach Baalbeck. Erstens bin ich ein Freund der Antike und wollte mir die alten Göttertempel ansehen, zweitens ist Baalbeck näher an Syrien. Ich muss gestehen, der Nervenkitzel reizte mich etwas. Und ich wollte nochmal durch die Berglandschaft düsen.

Also brach ich ganz arabisch-zeitgemäß gegen 12 Uhr auf. Irgendwann fand ich endlich ein Taxi (ist ja Sonntag!). „Zur Charles Helou Station,bitte!“ Er verstand mich nicht. War nicht seine Schuld. Meine französische Aussprache ist unter aller Kanone. Wohin ich denn wolle fragte er. Nach Baalbeck. Er klärte mich auf:
Von der Charles Helou-Station fahren keine Busse nach Baalbeck, aber nach Tripoli. „Mhm,auch gut. Was kostet e zur Busstation?“ fragte ich skeptisch. „2000 LP, ich bin Service!“ Was? Läppische 2000 LP (sind gerade 1 Eur!) von meinem Hotel bis zur Station?
(Die befindet ich übrigen gegenüber vom Virgin Store/Gray Hotel, etwas südlich. Dort ist ein Bild mit so einem Regierungstyp und der Flagge. Dahinter ist die Station. Kennt auch eigentlich jeder.)
Tzz, und der andere hat mir 10 $ nach Hamra abgeknüpft, was einem Zehntel des Weges entsprach. Frechheit!
Ok, also irgendwann saß ich im Bus gen Tripoli. Da Ticket kostet übrigens auch nur 3500 LP(ca. 4 Eur)!

Die Strecke selber verläuft zwischen Berge und Meer, netter Anblick, dauert ca. 2 Stunden.

Dann erreichte ich Tripoli.  Mein erster Gedanke beim Ausstieg war mir den nächsten Bus wieder zurück nach Beirut zu schnappen.
Ich hatte ein kleines, verwünschenes Fischerdorf voller kulturellen Merkmale erwartet. Stattdessen schlug mir Gehube, staubige Luft und Abgase entgegen. Die Stadt war ein Moloch. Schön ist echt was anderes. Erinnerte mich irgendwie an mein Heliopolis in Kairo. Der Ortsteil hat zwar nette alte Villen, ist sonst aber unbewohnbar als Europäer.
Scheinbar sind Städte oder Gegenden die ein –oli beinhalten grundsätzlich schrecklich.

Aber gut, ich wollte Tripoli eine Chance geben.
Zunächst musste ich meiner Blase eine Chance geben sich irgendwo zu entleeren.
Natürlich kein Cafe oder Restaurant weit und breit. Plus brennende Hitze und ich schwitzend unter meinem Pullover (mein ärmelloses Top war hier eher unangebracht….)

Irgendwann, kurz vorm explodieren und kollabieren, sah ich ein Cafe-Schild.

Ich stürzte zur Tür hinein und...erstarrte. 7 Augenpaare waren auf mich gerichtet. Männliche Augenpaare. Die pubertären Jungs waren mindestens genauso geschockt wie ich. Nach 3 Schreckenssekunden marschierte ich im Soldatenschritt ins Cafe, welches viel mehr einem Wohnzimmer glich.

Ach du Schreck, Wo war ich nun gelandet? Ich fragte einen der Jünglinge nach einem Cappuccino und der Toilette. Er starrte. „Hammam??“(Toilette auf Arabisch).Geht doch. 2 Minuten und 3 Kilo leichter kam ich wieder zum Vorschein.
Der Kleine machte keine Anstalten den Cappuccino vorzubereiten.
Fein, ich griff mir ein Wasser und Schokolade aus dem Kühlschrank, zahlte und verschwand schnurstracks.

Das Meer fand ich nicht. Dafür eine Kuh. Mitten auf der Straße. Hier herrschten ja ländlich-indische Verhältnisse…. Irgendwie erinnerte mich das an Kairo. Und gleichzeitig erzeugte die Stadt Muffensausen in meinem Bauch. Würde es so auch in Erbil sein? Staubig, kochend heiß und voll mit Bauern? Oh man, da hatte ich mir ja was eingebrockt.
Nach geschlagenen 1 ein halb Stunden, ohne das Meer oder irgendetwas Sehenswertes gefunden zu haben, trottete ich zum Busbahnhof zurück. Auf der Rückfahrt dachte ich an Kairo, die Stadt hatte mir ein Flashback versetzt. Irgendwie vermisste ich es etwas. Aber nein, wenn ich wollte, könnte ich ja jederzeit wieder hin.

Qasr Amir Al-Amin

Heute war eine meiner Highlight hier im Libanon.
Ich fuhr in die Berge.
Hadi, den ich auch über ASW kannte und seine Freunde, mit denen ich Donnerstagabend in Hamra unterwegs war, nahmen mich mit auf einen Trip zum Qasr Amir Al-Amin, also zur ehemaligen fürstlichen Hütte des Lords Al-Amin.
Die Fahrt dahin dauerte 1.5 Stunden und ging durch Libanons Berge. Morgen um 10.30 Uhr ging e los. Was ich zu sehen bekam raubte mir den Atem. Die Landschaft erinnerte ein bisschen an die Berge Österreichs. Ein wundervoller Anblick von unberührter Natur sah Berge, Täler und natürlich die bekannten Zedernbäume, das Wahrzeichen des Libanons. Meine Bilder sind so schlecht, dass sie leider nicht annähernd die Schönheit der Natur wiedergeben. Wir durchquerten mehrere kleine Dörfer auf unseren Weg.
Die Sonne knallte uns auf den Pelz und da wir im Cabriolet unterwegs waren, konnten wir uns gleichzeitig bräunen. Leider bekamen wir alle einen „Farmer Stamp“ zu Deutsch „Bauernstempel“. Bauernstempel heißt, Wenn man nur an den Unterarmen und Schenkeln bräunt, der restlichen, mit Kleidung bedeckter Körperpart bleibt käsig-wie. Hab ich auch neu gelernt.
Ich brabbelte die ganze Fahrt über und war ganz aufgedreht vor Begeisterung, neben der Feier-Mathilda gibt es nämlich auch die Natur-Mathilda. Die ist allerdings in Kairo fast gänzlich untergetaucht und wurde nun wieder zum Leben erweckt! Ich wäre am liebsten aus dem Auto gesprungen und wandern gegangen. Stattdessen blieb ich brav sitzen, bis wir da Restaurant erreichten.
Al s unsere Truppe vollzählig war, gab es endlich Essen. Binnen 10 Minuten war der Tisch randvoll mit Mezzah. Speisen ( arabische Vorspeisen). Es gab alles, was das Herz begehrt. Tabuleh und Fattouh (libanese Salate),Hommus, Baba Ganghnou ( Kichererbsen und Auberginendip), Labneh ( Frischkäse), Sambousk (Spinat und Käse in Teigtaschen) Nüsse, Brot und noch tauend andere Sachen.
Ich kannte die libanesische Küche ja schon aus Kairo, aber da war nicht gegen dieses Essen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Es war köstlich. Als sich schon alle die Bäuche hielten, kam der Hauptgang. Den lies ich aus, war alles Fleisch und nichts für mich Vegetarier. Aber damit nicht genug. Dessert gab es auch noch! Früchte, ein Art Sahnequark, den man mit Honig ist und türkischen Kaffee. Danach wollten wir alle nur noch eines: SCHLAFEN!
Die Gruppe war fantastisch und ich hatte einen Mordspass. Ich konnte mich gar nicht mehr einkriegen vor lachen! Der Platz war nicht nur ein Restaurant sondern auch ein Hotel. Nächstes Mal, wenn ich hier bin, werde ich auf jeden Fall ein paar Tage dort verbringen!
Und was kostete mich der Spaß? Gerade mal 25 $! Dafür krieg ich in meinem Hotel gerade mal ne Pasta und eine Pepsi!
Irgendwann gegen 20 Uhr kamen wir wieder in Beirut an. Hadi musste los um seinen Flug nach Saudi Arabien zu kriegen, der Arme. Ich platzierte mich direkt ins Bett und blieb dort. Keine Chance mich nochmal aus dem Zimmer zu bewegen,
Nun, da die Naturmathilda erweckt wurde, denke drüber nach morgen eine kleine Exkursion zu machen. Vielleicht kann ich mir ein Fahrrad mieten oder halt per Fußmarsch ab in die Natur!

What a small world!

Die Welt ist echt klein!
Nour, die ich letztes Wochenende auf Anis Geburtstagsparty kennenlernen durfte, hatte mich bei Facebook gefunden. Eigentlich bin ich kein Freund dieser Social networking- Seiten. Aber im Ausland sind sie irgendwie schon Gold wert um im Kontakt zu bleiben.
Erstaunt stellte ich fest, dass wir gemeinsame Freunde hatten. Und zwar Ägypter. Zwei kenn ich echt gut und sie kennt die durch die Reiterei. Die Reitercommunity scheint in der arabischen Welt echt klein zu sein. Einer der zwei arbeitet eigentlich als Architekt und Innenausstatter, designt aber auch die Reitparkoure. Zudem ist er ein ziemlich enger Freund meines Exfreunds, der auch ein totaler Reitsportfanatiker ist.
 Der zweite ist Tolba. Tolba lernte ich damals an meinem Geburtstag kennen. Er ist 2 Jahre jünger als ich und echt noch grün hinter dem Ohren. Seinem Vater gehört irgendeine Textilfirma imn Kairo und dementsprechend gut finanziert er alle Späßchen seines Sohnemannes. Tolba denkt dadurch natürlich, dass er supercool ist. Aber lustig ist er trotzdem, besonders, wenn er versuchte mir die Welt zu erklären. Der kleine Spinner.
Naja, jedenfalls ist es echt witzig, wie klein die Welt doch ist.